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Der persönliche Datenabdruck im Gesundheitssystem

Heike Krüger-Brand vom Deutschen Ärzteblatt berichtet über den afgis-Workshop "Alle wollen nur das Eine! - Der zweifelhafte Umgang mit Patientendaten", der am 28. November in Hannover stattfand.

Dabei berichtete Florentine Fritzen, Journalistin bei der Frankfurter Allge­meinen Sonntagszeitung (FAS), von einem "Eigenversuch", bei dem sie von ihrem Recht auf Einsicht in die eigenen Patientenunterlagen - konkret beim Gynäkologen, bei der Krankenkasse und in einem Krankenhaus - Gebrauch machte.

Der unter dem Pseudonym padeluun auftretende Netzaktivist vom Digitalcourage e.V. erneuerte seine Kritik am Konzept der elektronischen Gesundheitskarte (eGK) und warnte: "Gesundheitsdaten dürfen nicht zum Handelsgut erhoben werden."

Dr. rer. nat. Thomas Königsmann vom Fraunhofer-Institut für Software und Systemtechnik betonte, dass Patientenakten zwar gebraucht werden, es bestehe aber die Gefahr, dass sich Lösungen etablierten, die nicht offen und nicht reglementiert seien.

Link zu dem Artikel im "Deutschen Ärzteblatt": http://www.aerzteblatt.de/nachrichten/61051

erstellt am: 14.12.2014 17:31 — zuletzt verändert: 16.12.2014 12:23

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