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afgis bei RTL: "Cyberchondrie - wenn das Internet krank macht" (Punkt-12-Reporter, 19. Juni 2013)

Beitrag über die Risiken der Eigenrecherche im Internet und mit Apps zu medizinischen Fragen wie etwa bestimmten Beschwerden. afgis wird als Instanz vorgestellt, die im Netz Orientierung bietet. afgis' wissenschaftlicher Beirat Dr. med. Urs-Vito Albrecht, MPH, vom Peter-L.-Reichertz-Institut in Hannover, tritt als Experte in Sachen Medical Apps auf.

Beschreibung des Beitrags auf RTL.de:

Ein Ziehen im Hals, plötzliche Schmerzen, Atembeschwerden - besonders Frauen schauen bei diversen Symptomen gerne erstmal im Internet nach oder nutzen Apps statt den Doktor. Schon praktisch, aber ein großer Teil der Online-Diagnosen ist schlicht und einfach falsch. Und: Die Suche danach kann zu einer richtigen Sucht werden! Fast sechs Millionen sogenannte Cyberchonder, also eingebildete Kranke durchs Internet, gibt es angeblich mittlerweile in Deutschland.

Fakt ist: Jeder Dritte holt sich gesundheitlichen Rat im Netz. Das scheint ja auch sehr praktisch zu sein, denn hier gibt es kein überfülltes Wartezimmer und keinen gestressten Arzt! Das Angebot ist außerdem riesig. Es gibt unzählige Nachschlagewerke, Diagnosefinder und etliche Foren.

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erstellt am: 21.06.2013 09:40 — zuletzt verändert: 29.08.2013 13:40

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