Dokumentation
Eine Ebene höherInformationen rund um die Qualitätssicherung von Gesundheitsinformationen
Reader zum afgis-Workshop "Wie medizinische Inhalte im Internet validieren?"
Statements, Hintergrundinformationen und Verlaufsprotokoll
Institut für Zukunftsstudien und Technologiebewertung (IZT) veröffentlicht Studie über Auswirkungen des Verbraucherinformationsgesetzes
Das Verbraucherinformationsgesetz (VIG) trat im Mai 2008 in Kraft; es ermöglicht zuständigen Behörden, die Öffentlichkeit aktiv zu informieren. Untersuchungsschwerpunkt der Studie waren die Veränderungen der Informationskultur von Behörden im Internet. Fazit der Studie: Das VIG verändert die behördliche Informationskultur im Internet zwar, mehr Behörden sollten jedoch die Möglichkeit wahrnehmen, die Öffentlichkeit zu informieren.
Publikation zur Fortbildung in Prinzipien der evidenzbasierten Medizin bei BMC Medical Education erschienen
Titel der Veröffentlichung: Training of patient and consumer representatives in the basic competencies of evidence-based medicine: a feasibility study
afgis-Reader "Grundlagen der Qualitätssicherung für Gesundheitsportale" erschienen
Der afgis-Reader "Grundlagen der Qualitätssicherung für Gesundheitsportale: Berichte und Expertisen aus dem Aktionsforum Gesundheitsinformationssystem (afgis)", gemeinsam herausgegeben vom früheren afgis-Vorsitzenden Stephan H. Schug und Uwe Prümel-Philippsen, afgis-Projektleiter und Geschäftsführer der Bundesvereinigung für Prävention und Gesundheitsförderung, ist jetzt im AKA-Verlag erschienen (ISBN 978-3-89838-086-7).
Krebsinformationsdienst gibt Methodenpapier zur Erstellung und Präsentation von Informationen über Krebs heraus (19.10.2009)
Das „Methodenpapier zur Erstellung und Präsentation von Informationen über Krebs“ ist ein Auszug aus dem Handbuch des Krebsinformationsdienstes. Es stellt die Arbeitsgrundlage des Krebsinformationsdienstes dar und regelt alle Abläufe in Form von „Standard Operation Procedures“ (SOPs). Hier können Sie die Version 2.1.2 vom 19.10.2009 einsehen und herunterladen.
Forsa: 63 Prozent der Patienten wollen Therapie mitentscheiden (30.03.2006)
Hamburg (ots) - Laut einer repräsentativen Forsa-Umfrage im Auftrag der Techniker Krankenkasse (TK) haben 63 Prozent der gesetzlich Krankenversicherten einen Arzt, dem sie voll und ganz vertrauen. Ebenso viele wünschen sich aber bei Entscheidungen, die ihre Gesundheit betreffen, eine aktivere Rolle. Sie möchten mit ihrem Arzt über Behandlungsmöglichkeiten sprechen und gemeinsam mit ihm entscheiden, welche Therapie für sie die richtige ist.
Deutsches Institut für Gesundheitsrecht (DIGR) gegründet (29.03.2006)
Mit einem feierlichen Gründungsakt haben Akteure aus wichtigen Bereichen des Gesundheitswesens das "Deutsche Institut für Gesundheitsrecht (DIGR)" gegründet. Zum Vorsitzenden und Institutsdirektor wählte die Gründungsversammlung einstimmig Helge Sodan, Professor für Öffentliches Recht an der Freien Universität und Präsident des Verfassungsgerichtshofes des Landes Berlin.
Neues Gesundheitsportal für interessierte Laien soll unabhängig und objektiv informieren (22.02.2006)
Unabhängige und verlässliche, dem neuesten Stand der Wissenschaft entsprechende und zudem anschauliche Gesundheitsinformationen für Bürger und Patienten will das Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG) künftig unter www.gesundheitsinformation.de bereitstellen - und das kostenlos.
Programm für Nationale Versorgungs-Leitlinien geht mit neuem Webauftritt online (22.02.2006)
Seit dem 17. Februar 2006 präsentiert sich das Programm für Nationale Versorgungs-Leitlinien mit einem neuen Webauftritt. Unter www.versorgungsleitlinien.de wird ein Überblick über die fertig gestellten und in Bearbeitung befindlichen Nationalen Versorgungs-Leitlinien (NVL), die Methoden der Erstellung und Maßnahmen zur Implementierung gegeben. Interaktive Bereiche geben Interessierten die Möglichkeit, die NVL und die Begleitmaterialien zu kommentieren und Fragen rund um das Thema NVL zu stellen. Das Programm für Nationale Versorgungs-Leitlinien steht unter der Trägerschaft der Bundesärztekammer (BÄK), der Arbeitsgemeinschaft der Wissenschaftlichen Medizinischen Fachgesellschaften (AWMF) und der Kassenärztlichen Bundesvereinigung (KBV) und ist am Ärztlichen Zentrum für Qualität in der Medizin (ÄZQ) angesiedelt.
Goldene Regeln für den Umgang mit Suchmaschinen (21.02.2006)
"Trauen Sie niemals der erstbesten Information - es könnten Verleumdung und Propaganda dahinter stecken." Das ist eine der "12 Goldenen Suchmaschinen-Regeln", die der Dortmunder Journalistik-Professors Marcel Machill in einer gleichnamigen Broschüre veröffentlicht hat.
Ulla Schmidt: Patientinnen und Patienten sollen im Internet unabhängige Informationen vorfinden (06.12.2005)
Mit der Pressemitteilung "Ulla Schmidt: Patientinnen und Patienten sollen im Internet unabhängige Informationen vorfinden" hat das Bundesministerium für Gesundheit eine Übersicht "Wichtige Internetseiten mit Informationen rund um das Thema Gesundheit" bereitgestellt:
Arbeitsgemeinschaft der Wissenschaftlichen Medizinischen Fachgesellschaften (AWMF) gibt Empfehlung, wie Fachgesellschaften mit Interessenkonflikten umgehen sollen
Eine ad-hoc-Kommission der AWMF hat Empfehlungen erarbeitet, die das Präsidium der AWMF bei seiner Sitzung in Frankfurt am Main am 23. April 2010 verabschiedet hat. Die Empfehlungen zum Umgang mit Interessenkonflikten gelten für Publikationen in Fachgesellschaftsorganen, für Fachgesellschaftskongresse und die Entwicklung von Leitlinien.

